
Florian Günthers Gedichtband „Einmal für umsonst“ und seine Literaturzeitschrift „DreckSack“
Die Abneigung gegen die etablierte Literatur und das Bewusstsein, zu den wahren und reinen Poètes maudits zu gehören, motivierte Autoren von François Villon über Arthur Rimbaud und Charles Bukowski bis heute. Zweifellos sieht sich Florian Günther in dieser Tradition. Der gelernte Drucker, der sich als Totengräber, Anstreicher, Chauffeur, Paketsortierer, Bauarbeiter, Lager- und Fließbandarbeiter, Buchverkäufer, Pizzafahrer und Grafiker durchschlug, redigiert die Zeitschrift „DreckSack“ und hat einen neuen Gedichtband herausgebracht. Ní Gudix schreibt über beides.