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Wimmer, Martin

Martin Wimmer, geboren 1968 in Mühldorf am Inn. Stationen in München, Ulm und Frankfurt, lebt in Berlin. Im Buchhandel sind aktuell rund fünfzehn Veröffentlichungen – Essays, Songtexte und Romane – in deutscher, englischer und bayrischer Sprache erhältlich. Keine schlechte Wahl, wenn man auch von texanischen Songwritern, Ich-Konstruktionen in Zeiten sozial-ökologischer und digitaler Transformationen und einem wilden, freien Leben voller Liebe fasziniert ist.

www.martinwimmer.org

Martin Wimmer. Foto: Michaela Bilobrk

Alle Beiträge

Chefdigitalisierer fördern autokratische Tech-Oligarchie in Deutschland

Wehren wir uns!

Rechner können rechnen, aber nicht denken. Alle Vorgänge, auch KI und ChatGPT, die der Computer für uns durchführt, sind quantitativ. Und weil sie so ideenlos sind, sind sie gut zu missbrauchen. Begriffe wie „Digitalisierung“ und „Bürokratieabbau“, die auf den ersten Blick als harmlose Aufrufe zur Innovation erscheinen, dienen im Hintergrund dazu, Demokratie zu demontieren. In welchem Maße Tech-Oligarchen den politischen Diskurs beeinträchtigen und digitale Transformation auch in Europa vorantreiben, beschreibt in seinem zornigen Debattenbeitrag Martin Wimmer.

Nachruf auf Kris Kristofferson

Der wandelnde Widerspruch

Er verkaufte sieben Millionen Alben und war mit seinen Filmrollen sehr erfolgreich. Und doch oder vielleicht deshalb: Kris Kristofferson (1936-2024) war der wandelnde Widerspruch, wie es in einem seiner besten Lieder hieß. Musik drehte sich immer schon um Sex, auch im Country. Aber die freizügige, bekifft-unbeschwerte Spielart hielt in Nashville erst mit dem Texaner Einzug. Ein Nachruf auf den Songwriter und Schauspieler von Martin Wimmer.