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Klenke, Manuela

Manuela Klenke, geboren 1984 in Klausenburg, studierte Angewandte Fremdsprachen und Sprachwissenschaften. Sie ist als Übersetzerin, Herausgeberin und Kuratorin tätig, unter anderem für das Goethe-Institut Bukarest. Sie übersetzt Lyrik und Prosa, dolmetscht auf Literaturveranstaltungen und engagiert sich für die Sichtbarkeit von Übersetzer:innen, z.B. mit Projekten wie „Gespräche übers Übersetzen: #becomingvisible“. 2023 leitete sie gemeinsam mit Jan Schönherr die deutsch-rumänische ViceVersa-Werkstatt, 2024 war sie Jurymitglied für den Observator-Cultural-Preis. Sie veröffentlichte u.a. „On Text Production: The Integral Relationship to Translation“ und zuletzt die Übersetzung von Livia Ștefans „re.volver“.

Manuela Klenke. Foto: Errol Jurgens

Alle Beiträge

Gespräche mit Übersetzer:innen aus dem Rumänischen

Abgründe der menschlichen Psyche

Die Übersetzerinnen Gundel Große und Miruna Bacali sowie der Übersetzer Peter Groth und die von ihm übersetzte junge Autorin Alexandra Furnea stellten der Frankfurter Buchmesse Neuerscheinungen in deutscher Sprache vor: „Disco Titanic“, ein Roman von Radu Pavel Gheo, der aus rumänischer Perspektive die Narben des jugoslawischen Bürgerkriegs beleuchtet, und „Das Tagebuch der 66" von Alexandra Furnea, die Autobiographie einer Überlebenden des Brandes im Club Colectiv in Bukarest. Manuela Klenke stellte den Übersetzer:innen einige Fragen.