|
Es mag schwer vorstellbar sein, berühmte Schriftsteller und Philosophen, die sich uns mit anspruchsvollen Werken auf sehr unterschiedlichen Sachgebieten bekannt gemacht haben, sozusagen nach Dienstschluss gemeinsam kartenspielend an einem Tisch zu finden – in Not und wachsender Gefahr. Wie Walter Benjamin, Arthur Koestler, Daphne Hardy, Hannah Arendt, Heinrich Blücher, Erich und Herta Cohn-Bendit, Fritz Fränkel in einem Haus des 15. Arrondissements zusammenfanden, erzählt in seinen Pariser Geschichten Rainer Erd.
|