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Martin Lüdke über die Eröffnung der neuen Spielzeit im Schauspiel Frankfurt

Der Knoten im Kanonenrohr der Dicken Bertha

Martin Lüdke


„Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ nach Jaroslav Hašek, Bertolt Brecht und einer Recherche zur Schlacht um Bachmut. Regie: Jan-Christoph Gockel Wolfram Koch, Anabel Möbius. Foto: Arno Declair

Schwejk stolpert durch das Jahrhundert: Krieg, Europa und die Absurdität der Geschichte treffen auf der großen Bühne aufeinander. Jan-Christoph Gockel und Katrin Spira nehmen sich Hašeks Antihelden an und verbinden Brechts Bearbeitung mit den Katastrophen der Gegenwart. Ein ambitionierter Abend, der vor allem eines ist: großes Theater. Im Kammerspiel folgt mit Lisa Wentz’ Uraufführung „Der Abend vor dem danach“ ein Perspektivwechsel – vom heiteren Spiel hinein in den Schlamassel. Martin Lüdke hat beide Aufführungen gesehen.

 


Ein hoher Anspruch. Auf der großen Bühne des Schauspielhauses wird das große Drama der letzten hundert Jahre verhandelt: der Krieg, der Krieg in Europa. Erster Weltkrieg, zweiter Weltkrieg, der Krieg in der Ukraine. Dazu lässt man Schwejk, den großen Anti-Helden der Geschichte, durch sein Jahrhundert stolpern. Jaroslav Hašeks Roman wurde von Brecht bereits im Exil bearbeitet. Zur Uraufführung kam es aber erst nach dessen Tod, und zwar 1958 in Warschau. Die westdeutsche Erstaufführung fand 1959 in Frankfurt am Main statt. Davon berichtet in Film-Einblendungen Karlheinz Braun, heute 94 Jahre alt, der Gründer des (Theater-)Verlags der Autoren, damals Regieassistent bei Harry Buckwitz, eine Art Kronzeuge der Geschichte. Bearbeitet wurde der Stoff jetzt von Jan-Christoph Gockel, dem Regisseur, und Katrin Spira, seiner Dramaturgin. Mit Erfolg? Auf jeden Fall ein großes Theatererlebnis. Im Kammerspiel, einen Tag später, Lisa Wentz, eine junge österreichische Autorin, mit einem Stück, das als Komödie begann, aber richtig im Schlamassel endet.

Erster Teil. Nach Jaroslav Hašek. „Kein Text! Stummes Spiel!“ Und, vor allem, ein wunderbares Kino, schwarzweiß natürlich, ein echter Stummfilm, wird auf der riesigen Bühne vor unseren Augen gedreht und zugleich rechts und links am Bühnenrand auf zwei Bildflächen projiziert. Schwejk tritt auf. Er wurde einst von der militärärztlichen Kommission für blöd erklärt und schlägt sich unterdessen, ziemlich mühsam, durch mit dem Verkauf von Hunden, meist mickrigen Kötern, deren Stammbaum er deshalb aufbessert. Bereits präsent: die Dicke Berta. Die deutsche Wunderwaffe des Ersten Weltkriegs aus dem Hause Krupp. Eine Kanone, die sich bereits im Laufe des Krieges durch ihr Gewicht und ihre Größe als zu schwerfällig erweisen sollte. In Goppels Inszenierung bleibt sie aber die ganze Zeit präsent, in wechselnden Stellungen, sogar auch bedrohlich auf das Publikum gerichtet, am Ende aber, völlig untauglich geworden, mit einem ansehnlichen Knoten im Rohr.  (Schon 1959, bei der westdeutschen Erstaufführung, stand ein veritabler Panzer mit langem Kanonenrohr auf der Bühne.) Der Krieg ist also immer präsent.                                                                                                                      

Die eigentliche Handlung bleibt sehr übersichtlich: Schwejk, sehr überzeugend dargestellt von Wolfram Koch (und zwar in allen drei Versionen), kommt in ein Wirtshaus. Dort sitzt bereits der Polizeispitzel Brettschneider, dem er auch gleich in die Falle geht, sich also zu vermeintlich „hochverräterischen“ Äußerungen provozieren lässt und darum, in der Folge, an die Front geschickt wird. Und schon ist der erste Teil, frei nach Jaroslav Hašek, kräftig eingedampft, zu Ende. Durch dieses ziemlich raffinierte Verfahren, stumm, nur mit Schrifttafeln zu arbeiten, auf denen sich die Botschaft ablesen lässt, gewinnt diese Abbreviatur der Geschichte einen dokumentarischen Charakter und wirkt entsprechend authentisch. Und überzeugend. Also: Ein toller Start.


„Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ nach Jaroslav Hašek, Bertolt Brecht und einer Recherche zur Schlacht um Bachmut. Regie: Jan-Christoph Gockel. Torsten Flassig. Wolfram Koch, Anabel Möbius, Michael Pietsch, Christoph Pütthoff, Sebastian Reiß, Lotte Schubert, Melanie Straub. Foto: Arno Declair

 

Was gut ist kann auch besser werden.                                                                                          

Zweiter Teil. Nach Bertolt Brecht. Schwejk schreibt sich jetzt mit einem Ypsilon, also Schweyk. Sonst bleibt er sich gleich. Er charakterisiert sich selbst gern mit einer von ihm oft wiederholten Aussage:

Melde gehorsamst, Herr Scharführer, dass ja. Ich bin amtlich von einer ärztlichen Kommission für einen Idioten erklärt worden.“                                                

Ein tschechischer Schelm. Einfältig und raffiniert. Er lebt übrigens vom Hunde-Handel. Doch zunächst kommt es zu einem Vorspiel „in den höheren Regionen“. Annie Nowak, die virtuos die „Conferenziere“ spielt und dabei auch noch den Führer, mit deutlichen Anklängen an Hitlers Stimmlage, präsentiert, nicht in Überlebensgröße, sondern in einer Miniaturform, als winzige Puppe, die ab der dritten Reihe nur noch durch die Projektion auf die Leinwände - dann aber bestens - zu erkennen ist. Optische Effekte, die viel hermachen. Das Zusammenspiel von Bühne: Julia Kurzweg, Kostümen: Janina Brinkmann, Puppenbau: Michael Pietsch, und der Regie ist, schlicht gesagt – einfach großartig.


„Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ nach Jaroslav Hašek, Bertolt Brecht und einer Recherche zur Schlacht um Bachmut. Regie: Jan-Christoph Gockel. Wolfram Koch, Melanie Straub. Foto: Arno Declair

 

Hitler verkündet nun seinen Volksgenossen, dass er nach der Unterwerfung Deutschlands jetzt daran gehen will, sich „nunmehr die ganze Welt zu unterwerfen.“

Nach diesem Vorspiel, das schon einmal erkennen lässt, wie kurz der Weg von den Höhen der Politik in die Niederungen der vermeintlich kleinen Leute ist, geht es dann richtig los. Man hat sich, aus zeit-ökonomischen Gründen, unterdessen auch darauf verständigt, statt des üblich gewordenen „Heil Hitler!“ die pointiertere Formel „Heitler“ zu verwenden. Und dann geht es tatsächlich wieder in den Krieg. Die Soldaten werden zu Puppen und bald darauf buchstäblich zu Kanonenfutter. In Granatenhülsen gesteckt, von der Dicken Berta abgeschossen. Während sie noch durch die Gegend fliegen, leuchtet neben der Kanone ein Heldenbild auf, das des dabei geopferten Menschen. Auch die Brecht‘sche Fassung wurde kräftig gekürzt. (Zum Glück ist meine Lieblingsstelle auf dem Bahnhof, wo die Wagons nach Zielrichtung sortiert werden sollen, erhalten geblieben.)  

SOLDAT: 4268 der geht nach Stalingrad. Der andere Wagon, der geht nach Niederbayern und der dritte … Nach Au, …Oh, das ist Geheimnis. Halt.“                                                    

Schwejk gelingt es, den Soldaten mit ein paar Zahlenspielereien so zu verwirren, dass die Lebensmittel an die Front und die Waffen nach Niederbayern kommen, wo sie kaum Unheil anrichten können. Doch nach einem misslungenen Versuch, Bullinger, einem Scharführer der SS, einen Hund zu ‚besorgen‘, kommt auch Schwejk wieder in richtige Schwierigkeiten. Er wird an die Front geschickt, verliert dort aber bald schon den Kontakt zu seiner Einheit. Er irrt auf der Suche nach Stalingrad hilflos durch die eisige Schneewüste. Dann trifft er schließlich ein weiteres Mal auf seinen Führer. Sie beratschlagen ausführlich, wohin es jetzt gehen soll.                                                        

HITLER: Versuchen wir es mit dem Norden.                                                                    
SCHWEYK: Da ist Schnee bis zum Kinn.                                                                                    
HITLER: Dann nach Süden.                                                                                                    
SCHWEYK: Da sind die Berge von Toten.                                                                            
HITLER: Dann stoß ich nach Osten.                                                                                  
SCHWEYK: Da stehen die Roten.                                                                                              
HITLER: Richtig.                                                                                                                              
SCHWEYK: Vielleicht gehen wir nach Haus? Das hätt doch einen Sinn.                                
HITLER: Da steht mein deutsches Volk. Da kann ich nicht hin.                                                                                                                                  

Mit dem Kälbermarsch, der antifaschistischen Parodie der Nazi-Hymne von Horst Wessel, geht der zweite Teil des „Schwejk“ bzw. „Schweyk“ zu Ende:                                              

Der Metzger ruft. Die Augen fest geschlossen.                                                                              
Das Kalb marschiert mit ruhig festem Tritt.                                                                                
Die Kälber, deren Blut im Schlachthof schon geflossen                                                                              
Sie ziehen im Geist in seinen Reihen mit.       


„Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ nach Jaroslav Hašek, Bertolt Brecht und einer Recherche zur Schlacht um Bachmut. Regie: Jan-Christoph Gockel. Ensemble. Foto: Arno Declair

 

So weit. So gut. Nein. So absolut umwerfend. Eine phantastische Inszenierung, die einen regelrecht vom Hocker holt. Alles stimmt. Schauspieler, die brillieren. Eine Bühne, die beindruckt. Kostüme, die überzeugen. Puppenspiele, im Großen und im Kleinen, die wirken. Perfekt, alles.                                                                                                                            

Dem Programmheft lässt sich entnehmen, dass Jan-Christoph Gockel die Ukraine besucht hat, sogar mehrfach. Deshalb schickt er nun, auf der Bühne des Frankfurter Schauspiels, seinen Schwejk, den großartigen Wolfram Koch nach Bachmut, in die Ukraine, und zwar als eine aktuelle Verkörperung der Figur Schwejk, dessen Wesensmerkmal es doch ist, subversiv, mit List und Einfalt die politischen Verhältnisse auszuhebeln. Der dritte Teil „Schwejk in Bachmut“ ist aber unter das Motto gestellt:                                                                                                                

 „Bist du ein Idiot?“ „Nein ich bin ein Patriot.“                                                                                            

Dass es in dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine immer noch Restbestände der alten konventionellen Kriegsführung gibt, dass es da sicher noch Schurken und Helden gibt, Nassauer, Drückeberger, Kriegsgewinnler, Opportunisten, aufrechte Kämpfer, Duckmäuser und Mitläufer, dass es also alles das auch noch gibt, was es früheren Kriegen gab, ja doch, sicher. Nur welche Rolle spielt das noch? Was lässt sich, angesichts von Drohnen und ballistischen Raketen, von Flächenbombardement, Cyber-Attacken und dem ganzen Arsenal gegenwärtiger Kriegsführung noch ausrichten – mit List und Schalk, mit Mut und Intelligenz, mit Einfalt und Raffinement? Schwejk und sein Kompagnon Schweyk sind einfach aus der Zeit gefallen.                          

Da hilft es auch nicht, sie in den gegenwärtigen Krieg von Russland gegen die Ukraine zu schicken. Die Inszenierung von Jan-Christoph Gockel und seiner Bühnenbildnerin Julia Kurzweg hat ja selbst das Bild dafür gefunden. Die konventionellen Möglichkeiten sind ausgeschöpft. Hier geht es jetzt um die modernste Technik, aus fernen Kommandozentralen, auch von KI gesteuert. In diesem Krieg gibt es keine Helden. Und eben sowenig Schlaumeier, die sich List und Einfalt durchschlagen. Die alte Kanone steht deshalb neben der Front, als Denkmal der alten Zeiten. Sie ist vollends untauglich geworden. Ihr Lauf hat sich verknotet. Ein überzeugendes Bild. Das aber auch eindrucksvoll zeigt: den modernen Schwejk kann es gar nicht mehr geben. Im besten Fall bezieht er Rente und sieht sich im Fernsehen an, wie ein tumber Präsident, der diese Entwicklung nicht mitbekommen hat, vergeblich gegen den Lauf der Welt ankämpft. 
Trotzdem, es bleibt alles in allem – ein großer Theaterabend. Und ein gelungener Start in die neue Saison. Hut ab!  

 

Der Abend vor dem danach


„Der Abend vor dem Danach“ (UA) von Lisa Wentz. Regie: Susanne Frieling. Sebastian Kuschmann, Eva Maria Nikolaus, Isaak Dentler, Manja Kuhl. Foto: Jessica Schäfer

 

„Der Abend vor dem danach“, von Lisa Wentz, einer jungen, 1995 geborenen österreichischen Dramatikerin, die eine in den letzten Jahren immer brisanter gewordene Problematik aufgegriffen und geschickt in die zunehmend eskalierende Handlung umgesetzt hat. Der Stoff, durch verschiedene, sehr bekannt gewordene Fälle, allen voran dem von Gisèle Pelicot, wurde breit diskutiert und hat eine enorme Aufmerksamkeit erfahren. Lisa Wentz greift genau diese Problematik auf.                                                                                                                                

Irene und Gabriel erhalten Besuch, zum Abendessen. Luca ist bei Gabriel beschäftigt. Seine Frau, eine Ärztin, ist eher notgedrungen mitgekommen. Was wie eine Komödie beginnt, mit einiger Situationskomik angereichert, erweist sich bald als richtiges Drama. Denn Luca und Alexandra haben eine gemeinsame, nicht gerade erfreuliche Vergangenheit. Luca hatte vor einiger Zeit Alexandra offenbar erst betäubt und anschließend vergewaltigt. Alexandra leidet seitdem, und zwar massiv, an den Nachwirkungen dieses Geschehens. 


„Der Abend vor dem Danach“ (UA) von Lisa Wentz. Regie: Susanne Frieling. Sebastian Kuschmann, Eva Maria Nikolaus, Isaak Dentler, Manja Kuhl. Foto: Jessica Schäfer

 

Klar, es ist etwas problematisch, ein so gut gebautes, langsam Spannung aufbauendes und steigerndes Unternehmen derart zusammenzufassen, wie es einst Ernst Bloch an Schillers „Wilhelm Tell“ demonstriert hatte: Mann schießt auf Äpfel.                                                

Luca und Alexandra prallen also gleichsam aufeinander, aber auch ihre Partner, Irene und Gabriel, werden in den Konflikt hineingezogen. Sehr gekonnt baut Lisa Wentz diese Konfliktlinien aus und steigert so tatsächlich die Spannung. Alexandra versucht sogar Irene, immerhin eine Frauenärztin, auf ihre Seite zu ziehen, und zeitweise scheint es auch so, als könnte sie damit Erfolg haben. Aber letztlich bleibt das Opfer – allein. Das ist, zwar bitter, aber auch konsequent. Denn es ist realistisch. Aber auch – armselig.                                                                                        


„Der Abend vor dem Danach“ (UA) von Lisa Wentz Regie: Susanne Frieling, Isaak Dentler, Eva Maria Nikolaus. Foto: Jessica Schäfer

 

Die neunzig Minuten gehen schnell um. Die Akteure, alle vier, haben daran einen großen Anteil. Sie sind glaubwürdig in ihrem miesen Verhalten, der anfänglichen Leugnung und späteren Verharmlosung des Geschehens, in ihrem Ausweichen und ihrem Opportunismus. Lisa Wentz hat geradezu ein Lehrstück geschrieben, im Auftrag des Frankfurter Schauspiels. . Mit offenem Ende. Die Kastrationsfantasien des Opfers, die Ausreden des Täters, die Gleichgültigkeit der Beteiligten, das alles ist regelrecht ‚aus dem Leben gegriffen‘. Und spannend von Susanne Frieling auf die karge Bühne gebracht. Eine Art Sandkasten hat Florian Schaumberger in der Mitte der kleinen Fläche platziert. Die Protagonisten sitzen meist auf dem Rand, bleiben sich also räumlich immer nahe, je weiter sie auch von einander abrücken. Ein Kammerspiel in den Kammerspielen. Der Beifall war, dementsprechend, sehr ordentlich. 

 

 

 

Wolfram Koch. Foto: Arno Declair

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
nach Jaroslav Hašek, Bertolt Brecht und Recherche zur Schlacht um Bachmut

Regie: Jan-Christoph Gockel
Bühne: Julia Kurzweg
Kostüme: Janina Brinkmann
Musik & Hörspiel: Matthias Grübel
Video: Eike Zuleeg
Puppenbau: Michael Pietsch
Dramaturgie: Katrin Spira
Licht: Marcel Heyde

Besetzung:

Torsten Flassig
Wolfram Koch
Anabel Möbius
Annie Nowak
Michael Pietsch
Christoph Pütthoff
Sebastian Reiß
Lotte Schubert
Melanie Straub
Eike Zuleeg (Live-Kamera)
Mit Liedern aus Brechts „Schweyk im zweiten Weltkrieg“ von Hanns Eisler, in einer Bearbeitung von Matthias Grübel.

Weitere Aufführungen:

Fr. 02.10.2026
19.00–22.30
Mo. 05.10.2026
19.00–22.30
Einführung 18.30
So. 11.10.2026
18.00–21.30
Einführung 17.30
HERBSTAKTION: 2 FÜR 1
Fr. 23.10.2026
19.00–22.30
So. 01.11.2026
18.00–21.30
Do. 05.11.2026
19.00–22.30
So. 15.11.2026
18.00–21.30
Fr. 27.11.2026
19.00–22.30

Schauspiel Frankfurt

Eva Maria Nikolaus, Isaak Dentler. Foto: Jessica Schäfer

Der Abend vor dem danach (UA)
von Lisa Wentz
Kammerspiele

Regie: Susanne Frieling
Bühne, Musik & Licht: Florian Schaumberger
Kostüme: Elisabeth Weiß
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt

Besetzung:

Manja Kuhl (Irene)
Eva Maria Nikolaus (Alexandra)
Isaak Dentler (Luca)
Sebastian Kuschmann (Gabriel)

Weitere Aufführungen:

Sa. 19.09.2026
20.00–21.30
Mo. 05.10.2026
20.00–21.30
anschl. Publikumsgespräch
HERBSTAKTION: 2 FÜR 1
Mi. 14.10.2026
20.00–21.30
HERBSTAKTION: 2 FÜR 1
Fr. 30.10.2026
20.00–21.30
Sa. 14.11.2026
20.00–21.30
Fr. 20.11.2026
20.00–21.30
Fr. 27.11.2026
20.00–21.30

Schauspiel Frankfurt

Erstellungsdatum: 17.09.2026