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Festival zur Presse-und Kunstfreiheit

Echoes of freedom and justice


Am 3. Mai 2025, dem Welttag der Pressefreiheit, veranstaltet Projekt Moses Jugend- und Sozialwerk e.V. im Rahmen von "Ubuntu Passion Art" das Festival zur Presse- und Kunstfreiheit. Dieses Festival steht im Zeichen der Stärkung der Presse- und Kunstfreiheit in herausfordernden Zeiten.

Im Fokus stehen Journalist:innen und Kulturschaffende, die sich in ihren Herkunftsländern für diese Freiheiten eingesetzt haben und deshalb verfolgt und unterdrückt wurden. Ebenso im Fokus stehen jene, die sich in Deutschland gegen die zunehmende Normalisierung rechtsextremer Positionen in Medien, Politik und Gesellschaft engagieren, um demokratische Werte, soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt unserer Gesellschaft zu bewahren und zu fördern.

Das Festival „Echoes of Freedom and Justice“ soll ein Ort des globalen Lernens und Dialogs, der Solidarität, der demokratischen Werte und der künstlerischen Ausdruckskraft sein, wo vielfältige Perspektiven und diverse Stimmen im Mittelpunkt stehen. Mit einem vielfältigen Programm aus Podiumsdiskussionen, Workshops, Lesungen, Filmvorführungen, Ausstellungen und Theateraufführungen bietet es eine Plattform für den Austausch und globales Lernen.

Was erwartet Euch? 

 Filmvorführungen und Diskussionen

Dokumentationen und Kurzfilme von Filmemacher:innen mit internationaler Geschichte 

 Lesungen und Poetry Slam

Texte und Gedichte von Journalist:innen und Autor:innen, die ihren Kampf für Meinungsfreiheit und ihre persönlichen Erfahrungen teilen.

 Podiumsdiskussionen

Diskussion mit Journalist:innen, Kunstschaffenden und Aktivist:innen über Presse- und Kunstfreiheit in herausfordernden Zeiten. Dabei werden die gemeinsamen Anstrengungen von Medien- und Kunstschaffenden mit Fluchterfahrung hervorgehoben, ebenso wie der Einsatz jener, die in Deutschland gegen die Akzeptanz rechtsextremer Positionen kämpfen. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Medienethik und Verantwortung in diesen schwierigen Zeiten thematisiert.

Veranstaltungsort: Haus am Dom in Frankfurt

Das zentral gelegene Haus am Dom in Frankfurt bietet mit seinen vier Stockwerken ausreichend Raum für die vielfältigen kulturellen und politischen Programmpunkte des Festivals.

Wer sind wir? 

Projekt Moses Jugend- und Sozialwerk e.V. ist eine migrantische Selbstorganisation und Teil der afrodiasporischen Community. Unsere vielfältigen Angebote und Aktivitäten verstehen wir als Gesellschaftsarbeit. Unser Motto „Ubuntu: Ich bin – weil wir sind“ ist grundlegend für alle unsere Tätigkeiten. „Ubuntu: Passion Art“ gibt Kunstschaffenden mit und ohne Fluchterfahrung Raum, gesellschaftspolitische Themen künstlerisch zu bearbeiten, um einen konstruktiven Dialog auf gleicher Ebene und mit vielfältigen Perspektiven zu ermöglichen.

Kooperationspartner:innen: Writers in Exile, Arbeitsgruppe der Migrant:innen und Diasporaorganisationen in Hessen (AG MDO), Initiative “Recht auf Asyl” und Pro Sayl,

Förderer: Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AKSB e.V.), Zentrum Ökumene, PEN Deutschland

Unser Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, die den Austausch von Erfahrungen und Wissen aus nicht-eurozentrischen Perspektiven unterstützt. Dadurch möchten wir Räume für vielfältige Themen wie globales Lernen, Menschenrechte, Presse- und Kunstfreiheit sowie das Recht auf Migration und Asyl eröffnen.

03. Mai 2025

Haus am Dom 

Domplatz 3

Frankfurt am Main

Erstellungsdatum: 22.03.2025