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Eine kopróchoma-Produktion im Bunker K101 in Köln

2000 v.Chr.: Medea tötet ihren Bruder, die Tochter des Königs und ihre eigenen Kinder. 1968: Valerie Solanas schießt mehrfach auf Andy Warhol und veröffentlicht das SCUM-Manifesto. 2026: Der drohende Faschismus ändert nicht die Verhältnisse, er spitzt sie zu. Retten uns die Medea-SCUMS?
Um sich der Gewalt des Systems, in dem wir leben, zu widersetzen, schlagen sich die MEDEA-SCUMS ins Unterholz des kriegsversehrten Kölner Umlands. In Heidelandschaften erproben sie die Überwindung unseres Wirtschaftens und überhaupt des Menschen als Zentrum der Welt. In einem wilden Science-Fiction-Mash-Up aus Medea, dem SCUM-Manifesto und dem Futuristischen Manifest entwerfen kopróchoma einer soziale Theaterskultpur, in der das Publikum selbst wählt, ob wir die Verhältnisse noch ändern können. Werden uns am Ende Pilze retten? Steckt der Faschismus nicht schon ein bisschen in uns allen? Und was haben Gedichte eines etwaigen Kulturstaatsministers damit zu tun?
Team:
Fee Zweipfennig, Frederik Werth, Philipp Sebastian, Lisa Sophie Kusz, Thomas Kaschel und Annika Garling
MOLD ME MEDEA ist eine kopróchoma-Produktion und wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, dem Landesbüro für freie Darstellende Künste NRW, dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Eine
kopróchoma-Produktion
Bunker K101
Hochbunker Körnerstraße 101
Körnerstr. 101
50823 Köln
Freitag 25.09.2026
20:00 Uhr
Sonntag 04.10.2026
20:00 Uhr
Samstag 26.09.2026
20:00 Uhr
Samstag 03.10.2026
20:00 Uhr
Erstellungsdatum: 31.08.2026