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„Alles um mich herum war sehr gedämpft.“

Out of Order

Emma Cordova


Eine Zeichnung der Autorin

Out of Order erzählt vom Verschwimmen der Grenzen zwischen Realität und fragiler Innenwelt. Auf der Suche nach der eigenen Wahrnehmung und Identität gerät die Protagonistin zunehmend in einen Zustand der Unsicherheit, in dem vertraute Ordnungen und Kontrollmechanismen brüchig werden. Was als funktionierender Alltag beginnt, verliert schrittweise an Stabilität. Wahrnehmungen verschieben sich, zeitliche Bezüge lösen sich auf, und das eigene Erleben entzieht sich eindeutiger Deutung. In dieser Schwebe wird Orientierung prekär, während die Wirklichkeit ihre Verlässlichkeit einbüßt.


Ich wurde keineswegs von einem Tag auf den anderen verrückt. Vielmehr entfernte ich mich langsam. Tag für Tag wurde ich immer tiefer in eine andere Welt hineingezogen. Dies geschah so fließend, dass ich den Übergang kaum registrierte. Mit der Zeit konnte ich mich nur noch schemenhaft daran erinnern, wie es früher war. Der Mensch gewöhnt sich mit der Zeit an viel zu vieles, sodass ich in meine neue Welt hineinwuchs. Diese Bewusstseinsverschiebung ähnelte dem Älterwerden: auch diesen Vorgang nimmt man nicht bewusst wahr. Zumindest war es bei mir so. 

Mein Name ist Linnéa Kosiolek und ich befand mich gerade im Studium, als meine Erkrankung langsam anfing und mich Stück für Stück einnahm. Doch eins nach dem anderen: ich hatte ein geisteswissenschaftliches Studium begonnen – und ich denke, dass mir alle Absolvent:innen dieser Studiengänge beipflichten werden, dass so ein Studium gar nicht leicht ist. Insbesondere aus soziokultureller Sicht. Während eines solchen Studiums wird man nämlich ständig mit verständnislosen Rückfragen zu dieser Lebensentscheidung konfrontiert. Da ich regelmäßig in diese Gespräche verwickelt wurde, legte ich mir eine Auswahl an Erwiderungen zurecht, die von der flapsigen Provokation „kennen Sie die Mittelstreifen auf der Autobahn? Ich dachte, ich male die“ bis zu der ehrlichen Reaktion: „sollte ich nicht etwas studieren, was mich interessiert, wenn ich eine Arbeit finden möchte, die mich ebenfalls interessiert?“ reichten.

Diese Kommentare waren der Hintergrund“Soundtrack meines Studiums. Verunsichert wurde ich dadurch kein bisschen. Auch nicht durch einige unangenehme Begegnungen während meiner Studienzeit: ich meine eine Auseinandersetzung mit einem Professor, der den linken Theoretiker Walter Benjamin für den Auswuchs linken Terrors hielt und mir Sprechstundenverbot erteilte. Mit einem anderen Professor verstand ich mich gut, doch im Verlauf stellte sich heraus, dass er Hintergedanken hatte. Aus diesem Grund kam es zum Zerwürfnis. Es gab daher einiges an verbrannter Erde für mich. Eine Zukunft im akademischen Bereich lag an dieser Universität in weiter Ferne. Stellen wurden ohnehin nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern ausschließlich über Vitamin B vergeben. Ehrlich gesagt waren die Studienbedingungen auch nicht die besten. Oft saßen wir auf dem Boden, da es nicht einmal funktionierende Stühle gab. Eine realistische Perspektive sieht anders aus.

Nichtsdestotrotz liebte ich mein Studium über alles. Es war mein Lebenstraum und ich genoss jeden Tag, in dem ich mich mit den Fachinhalten beschäftigen durfte. Meine Leidenschaft zahlte sich aus, ohne dass ich es angestrebt hätte. Kurz vor dem Abschluss meines Studiums gehörte ich zu den Besten meines Jahrgangs und war dabei es in der Regelstudienzeit abschließen zu können. Danach wollte ich in eine deutlich größere Stadt umziehen und dort mein Masterstudium aufnehmen. Im Gegensatz zu unserer Provinz erhoffte ich mir von einer Großstadt ein Feuerwerk an Lebensentwürfen, multikulturelle Vielfalt und insbesondere die Möglichkeit einer beruflichen Perspektive im akademischen Bereich. Ich war voller überzogener Erwartungen und Hoffnungen und genoss jede Sekunde davon.

Während meiner Zeit im kaufmännischen Beruf hatte ich mir die Universität als wahren Sehnsuchtsort imaginiert. Da mein damaliger Bürojob keinerlei Raum für Innovation oder Kreativität gelassen hatte, war sie für mich der Gegensatz dazu: ein Ort des kritischen Denkens und offenen Diskurses. Meine sehr idealistischen Vorstellungen waren schlussendlich mit der Realität nicht vereinbar. Ich hatte nicht erwartet, dass die institutionellen Strukturen ebenso hierarchisch und starr aufgebaut waren wie in einem Unternehmen. In einigen Situationen hatte ich den Eindruck, dass ich zwar nicht mehr die Bedürfnisse anonymer Aktionär:innen befriedigen sollte, dafür aber die ideologischen Erwartungen engstirniger Professor:innen. In beidem war ich allerdings sehr schlecht. 

Trotzdem ging es mir an der Universität deutlich besser als beim stumpfen Abarbeiten von Aufträgen. Einige Texte erschlossen mir einen neuen Zugang zu meiner eigenen beruflichen Vergangenheit. In diesen Texten ging es um Entfremdungserfahrungen. Während meiner Zeit in dem Unternehmen war ich oft deprimiert gewesen. Ich konnte einfach keinen Sinn in meiner Arbeit finden und fühlte mich zutiefst fremdbestimmt. Meine Feierabende verbrachte ich meistens im Bett, wo ich grübelnd an die Decke starrte und über mein Gefühl der Leere nachdachte. Ich hatte keine Energie, war permanent unglücklich und konnte keine Freude an den Dingen empfinden. Nach einer Weile bewog mich mein schlechter psychischer Zustand dazu, meine damalige Lebenskonzeption grundlegend zu hinterfragen. In dieser Zeit entschied ich, dass sichere Zukunftsaussichten mich nicht durch die lange Zeit bis zur Rente bringen würden und es nur ein Leben gibt, um sich die eigenen Lebensträume zu erfüllen und diese bestmöglich ins eigene Leben zu integrieren. Daher hatte ich mich für ein geisteswissenschaftliches Studium eingeschrieben.

Unter diesen Voraussetzungen erklärt sich, weshalb das Studium zu meiner Passion wurde. Es nahm mich nahezu gefangen. Ich wollte alles nachholen, was ich meinte, verpasst zu haben. Ich verlor mich tagelang in der Lektüre von allerlei wissenschaftlichen und literarischen Texten, die mich von einem zum anderen Thema brachten. Meine Aufmerksamkeit war derart gefesselt, dass ich alles um mich herum vergaß. Wenn die eine Bibliothek um zehn Uhr abends ihre Türen schloss, wechselte ich bis Mitternacht in die nächste, um weitere Texte aufzusaugen. Für mich war das Studium ein wahrgewordener Traum. 

Wegen des Studiums vernachlässigte ich mein soziales Umfeld jedoch zunehmend. Zuhause kam es immer häufiger zu Spannungen und Konflikten. Meine Mitbewohnerinnen Svenja und Linda machten mir das Zusammenleben oft nicht leicht. Sie konnten sich nicht ausstehen und griffen daher gerne auf mich zurück. Oft herrschte eine passiv-aggressive Atmosphäre, die dazu führte, dass selbst die banalsten Ereignisse emotional aufgeladen und stundenlang diskutiert wurden. Ein ungespülter Topf konnte leicht zu einer hitzigen Debatte über persönliche Arbeitseinstellungen führen. Svenja studierte ebenfalls, wohingegen Linda in einem kleinen Laden arbeitete. Linda hielt Svenja für faul und zeigte das deutlich. Wegen der ständigen Streitereien entwickelte mein Körper diverse Stresssymptome: mein rechtes Auge zuckte ununterbrochen und ich bekam einen hartnäckigen, stressbedingten Ausschlag an der Leiste. Als ich dann zeitweise schlechter hörte und ein Piepen in meinen Ohren ertönte, machte ich mir langsam Sorgen. Ich musste dringend Stress reduzieren, was leichter gesagt als getan war. 

Von Zeit zu Zeit flüchtete ich zu meiner Freundin Ina, bei der ich zur Ruhe kommen konnte. Bei einem Besuch begrüßte Ina mich wie üblich herzlich mit: „Na, was macht die Kunst?“ Wir setzten uns dann gemeinsam auf eine kleine, gemütliche Couch in Inas Student:innen-Bude, tranken Wein und redeten, bis wir unsere Augen nicht mehr offen halten konnten. Als ich mich am nächsten Tag auf den Heimweg machte, kam es mir vor, als sei ein angenehmer „Urlaub“ vorbei. Nun ging es wieder zurück in den üblichen stressigen Alltag. Zuhause angekommen vergrub ich mich wieder in theoretischen Texten und arbeitete für meinen baldigen Abschluss.

In der Regel hatte ich das Glück, dass mir das Studium leichtfiel. Ich las einfach alles, was mir zwischen die Finger kam, wodurch sich während des Lesens nach und nach die Idee für die nächste Seminararbeit ergab und sich der Text langsam vor meinem inneren Auge ausformte. Ich musste lediglich so lange weiterlesen, bis sich alles wie die Glieder einer Kette fügte. Anschließend konnte ich die einzelnen Kapitel einfach nacheinander niederschreiben. Die jeweiligen Zitate fand ich ohne Probleme, da ich genau visualisieren konnte, wo etwas gestanden hatte. Auf diese Weise war ich es gewohnt, dass sich Seminararbeiten wie von selbst schrieben.

Das änderte sich allerdings mit einem Leistungsknick gegen Ende des Studiums. Bei der Abschlussarbeit gerieten die Glieder der Kette derart durcheinander, dass ich es nicht mehr ordnen konnte. Meine Gedanken nahmen immer wieder neue Abzweigungen und führten mich an Orte, die keinen Sinn ergaben und einem unlösbaren Labyrinth gleichkamen. Verzweifelt versuchte ich ein Muster zwischen den einzelnen Teilen zu finden, um sie zusammenfügen zu können. Doch nichts harmonierte. Bis tief in die Nacht saß ich an meinem Schreibtisch und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen, aber es wollte mir nicht gelingen. Ich schlug mir die Nächte um die Ohren, ohne zu essen oder zu trinken. 

Am letzten Tag der Abgabefrist war ich ein einziges Nervenbündel. Ich saß vor einem Fragment. Es gab Unmengen an einzelnen Textdateien, die immer neue gedankliche Wege gingen, ohne einen einzigen Gedanken zu beenden. Erschöpft und resigniert bat ich Svenja um Hilfe, doch sie kapitulierte schnell angesichts dieser kleinteiligen Aufgabe und sagte: „Tut mir leid, Linnéa. Ich fürchte, dass ich dir da auch nicht helfen kann. Ich blicke hier gar nicht durch.“ Daraufhin ließ sie mich allein zurück.  

Mir selbst überlassen war ich zugleich Schöpferin und Lektorin des Chaos vor mir. Mit fortschreitender Uhrzeit erschien mir die Zähmung der außer Kontrolle geratenen Textteile zunehmend unlösbar. Verzweifelt starrte ich auf das Buchstabenwirrwarr. Meine Denkgeschwindigkeit war inzwischen merklich reduziert. Ich konzentrierte mich notwendigerweise nur noch darauf, vollständige und korrekte Sätze zu formulieren, ohne viel über Stil oder Inhalt nachdenken zu können. So ging ich Seite für Seite durch den Text und schaffte es schließlich mit letzten Kräften, die Arbeit einigermaßen in Form zu bringen und sie anschließend als Datei auf einem USB-Stick zu speichern. 

Bevor ich mich auf den Weg zur Universität machte, reichte mir Linda einen Tee und sagte trocken: „So wie du aussiehst, würde ich dich am liebsten direkt einweisen lassen.“ Ihr Kommentar überforderte mich und ich stammelte nur: „Nee, passt. Alles okay“, während ich umständlich meine Jacke anzog, um mich auf den Weg zur Universität zu machen.

Als ich auf die Straße trat, fühlte ich mich wie unter einer Glasglocke, da alles weit weg zu sein schien. Mein Kopf fühlte sich an, als sei er in Watte gepackt. Alles um mich herum war sehr gedämpft. Wie in einer losen Abfolge von Schnittbildern sah ich mich zunächst im Zug, dann im Bus sitzen und schließlich auf dem Universitätsgelände stehen. Ich wusste nicht, wie ich dorthin gekommen war. Meine Umwelt nahm ich kaum wahr, da ich mich wie im Tunnel fühlte. Völlig neben mir stehend, stolperte ich in den Copyshop, in dem mein Freund Dennis arbeitete. Er hatte dunkle Augen, einen Vollbart und sah beinahe wie ein Teddybär aus. Er war ein herzensguter Mensch. Wir kannten uns schon einigen Jahren und hatten eine gute Freundschaft aufgebaut. Als ich zum Gespräch ansetzte, schaffte ich es nur in Bruchstücken zu sprechen und hielt ihm den USB-Stick mit der Abschlussarbeit vor die Nase. Obwohl er von meinem Anblick sichtlich beunruhigt war, folgte er meinem Wunsch. Wortlos nahm er den USB-Stick entgegen, um die Arbeit auszudrucken und anschließend zu binden. Er versuchte nicht einmal zu intervenieren, da er mich gut genug kannte, um zu wissen, dass ich meinen Kopf mit oder ohne ihn durchsetzen würde. Als er mir die gebundene Arbeit reichte, verabschiedete ich mich dankbar. Einige Minuten später gab ich die Arbeit zitternd im Prüfungsbüro ab. 

Danach geschah etwas Merkwürdiges. Von einer Sekunde auf die andere traf mich eine Überzeugung: ich hatte das Gefühl, in Kürze sterben zu müssen. Diese Ansicht war dermaßen erschreckend und überwältigend, dass ich Panik bekam. Ich fühlte mich absolut hilflos und wartete erschrocken wie es nun mit mir zu Ende gehen würde. Während ich so auf den Tod wartete, überkamen mich Schuldgefühle und Selbstvorwürfe. Warum war ich so schlecht mit mir umgegangen? Panisch griff ich zu meinem Telefon und tippte eine kryptische Verabschiedung an meinen Freund Matthias. Matthias hatte mit mir studiert und war im Verlauf seines Studiums in die Stadt gezogen, in der ich zukünftig meinen Master machen wollte. In der Nachricht entschuldigte ich mich dafür, dass ich es nicht schaffen würde, in die neue Stadt zu kommen. Inzwischen fühlte sich alles irreal und weit entfernt an. Wie auf Eierschalen gehend, wankte ich mit letzter Kraft nach Hause und fiel direkt ins Bett. Sofort fiel ich in einen komatösen Schlaf. Da ich sofort einschlief, hatte ich zum Glück keine Zeit, mir Sorgen darüber machen zu können, ob ich je wieder aufwachen würde. 

Als ich am späten Nachmittag des nächsten Tages aufwachte, konnte ich mich wieder spüren. Alles wirkte wie gewohnt. Als ich auf mein Handy schaute, sah ich eine Nachricht von Matthias mit vielen Fragezeichen. Ich antwortete, dass alles gut sei und legte das Handy weg. Die bedrohliche und intensive Überzeugung des baldigen Sterbens steckte mir noch in den Knochen. Ich konnte dieses Gefühl nicht vergessen. Trotzdem erzählte ich niemandem davon. Ich kam mir überdramatisch vor. 

Während ich in der Küche saß und eine Zigarette rauchte, kam mir der vorherige Tag bereits wie eine weit entfernte und unwirkliche Erinnerung vor. Ich war nicht sicher, was ich davon halten sollte. War ich zu empfindlich? Oder war dieser Zustand bedenklich gewesen? Ich kam auch nach längerem Nachdenken zu keinem Ergebnis. Daher beschloss ich die Gedanken an diesen Tag in der hintersten Ecke meines Gehirns zu verstauen. Ich wollte mich lieber auf das Hier und Jetzt und meine Zukunftspläne konzentrieren, die sich nun in greifbarer Nähe befanden. 

Die nächsten Wochen vergingen mit den üblichen Dramen innerhalb der WG. Es ging immer noch um Töpfe, die nicht in die Spülmaschine sollten oder andere Kleinigkeiten, die zu lautem Geschrei führten. Diese Routinen bestärkten mich regelmäßig in meiner Überzeugung, dass ich mit meinem Umzug die richtige Entscheidung traf. Trotz der andauernden Stresssituation erlebte ich glücklicherweise keine weiteren psychischen Ausnahmezustände. Ich kümmerte mich weiter um die Vorbereitungen für den baldigen Umzug. Währenddessen zuckte mein rechtes Auge ununterbrochen weiter und ich kämpfte mit dem stressbedingten Ausschlag, der sich oberhalb meiner Leiste gebildet hatte. Außerdem hatte ich immer mehr das Gefühl, dass ich meinen Verstand mit großer Mühe an einem dünnen Faden festhalten musste. 

In der letzten Nacht vor dem Umzug verpackte ich gerade den Inhalt meines Kleiderschranks in Kisten, als es an der Tür klingelte. Gestresst ignorierte ich das Klingeln, da wir keinen Besuch erwarteten. Die ungebetenen Gäste klingelten allerdings immer wieder, weswegen Linda und Svenja mich bedrängten endlich die Tür zu öffnen. Die beiden erwarteten auch niemanden und trauten sich deswegen nicht an die Tür zu gehen. Als ich mich schließlich erbarmte und die Tür öffnete, standen zwei Polizeibeamte vor mir. „Guten Tag, wir haben eine Beschwerde wegen Ruhestörung vorliegen.“ Ich erwiderte: „Bitte entschuldigen Sie vielmals, dass sie bemüht worden sind, hierherzukommen. Es ist alles in Ordnung. Ich ziehe morgen um und werde darauf achten, dass das Kistenpacken die Nachbar:innen nicht weiter belästigt.“ Die Beamt:innen schienen erleichtert: „Na, für uns sieht es so aus, als könnten Sie den Vorfall untereinander regeln.“ Daraufhin schauten sie mich streng an und mahnten: „Frau Kosiolek, wir wünschen Ihnen einen angenehmen und vor allem ruhigen Abend.“ Dann waren sie auch schon weg und ich schloss die Tür. Ich hatte den Eindruck, dass ich hier nicht mehr glücklich werden würde. Ich war daher froh mit dem Wissen ins Bett gehen zu können, dass es meine letzte Nacht in dieser Stadt sein würde und ich ihr bald entkommen könnte.

 

TEXTOR veröffentlicht hier den Beginn des Romans „Out of Order“, der noch nicht veröffentlicht ist. 

 

 

 

 

 

Erstellungsdatum: 20.01.2026