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Simon Ostaschenko. Ausstellung Berlin

Russische Landschaft V


Foto: Simon Ostaschenko

Simon Ostaschenko zeigt seine Rauminstallation „Russische Landschaft V“ zur Eröffnung des Jüdische Kunstschule Projektraum in Berlin. Der Raum bietet Künstler:innen des Netzwerks Institut für Neue Soziale Plastik und Alumni der Jüdischen Kunstschule die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich zu zeigen.

Ihre Werke thematisieren Fragen des zeitgenössischen jüdischen Lebens und jüdischer Identität in der Diaspora sowie Migration, transgenerationale Familienüberlieferungen und deren historische Verortung. 

Das Institut für Neue Soziale Plastik lädt zur Eröffnung des Jüdische Kunstschule Projektraum nach Berlin ein. Der Raum bietet Künstler:innen unseres Netzwerks und Alumni der Jüdischen Kunstschule die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich zu zeigen. Die Ausstellungen und Veranstaltungen im Projektraum präsentieren progressive zeitgenössische Positionen von jungen jüdischen, israelischen und antisemitismuskritischen Künstler:innen. 

Ihre Werke thematisieren Fragen des zeitgenössischen jüdischen Lebens und jüdischer Identität in der Diaspora sowie Migration, transgenerationale Familienüberlieferungen und deren historische Verortung. 

Mit dem Jüdische Kunstschule Projektraum möchten wir neue Netzwerke innerhalb des Kunst- und Kulturbetriebs fördern und neue, antisemitismuskritische Perspektiven auf die Kunstwelt eröffnen. Die Unterstützung künstlerischer Entwicklungsprozesse sowie der Ausbildung einer eigenständigen künstlerischen Identität der gezeigten Künstler:innen in einer diskriminierungsfreien Umgebung ist ein weiteres wesentliches Anliegen.

Zum Auftakt präsentiert der Künstler Simon Ostaschenko seine Rauminstallation „Russische Landschaft V“. Darin setzt sich der in Astrachan (Russische Föderation) geborene Künstler bildhaft und eindringlich mit Russlands Geschichte und Gegenwart auseinander, zudem entwirft er mögliche Zukunftsszenarien. Ostaschenko, der seit 2023 an der Universität der Künste studiert, nimmt zugleich die Rolle der Medien und die Funktionsweise von Propaganda in den Blick und untersucht die Fragilität kollektiver Identität.

 

 

 

Institut für Neue Soziale Plastik

Jüdische Kunstschule Projektraum

Berlin

Eröffnung am 30. April 2026 
18 bid 22 Uhr

1. Mai bid 14. Juni

Erstellungsdatum: 27.04.2026