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Ausstellung Frankfurt am Main

Die von der Soziologin Petra Bonavita kuratierte Ausstellung „Das Bockenheimer Netzwerk Zivilcourage und Rettungswiderstand“ zeigt an ausgewählten Beispielen die Rettung von Menschen, die von den Nationalsozialisten 1933 bis 1945 bedroht und verfolgt wurden. Bei Pfarrer Heinz Welke und dem Arztehepaar Fritz und Margarete Kahl in Frankfurt-Bockenheim liefen die Fäden zusammen.
Sie versteckten Geflüchtete in ihrem Haus, organisierten Ausweise und Lebensmittelkarten, planten die Fluchtwege in die Schweiz und sprachen die Unterstützer:innen an. Dabei werden die Gefahren deutlich, denen sich die Helfer und Retter aussetzten und die Zivilcourage, die für dieses widerständige Handeln nötig war.
Die Ausstellung wird am Freitag, 23. Januar, um 17 Uhr mit einem Einführungsvortrag von Petra Bonavita eröffnet und endet mit der Finissage am 21. Februar im Rahmen des Tages der Offenen Tür.

Dondorf-Druckerei
2. OG, Gabriel Riesser-Weg 3,
60325 Frankfurt am Main
Freitag, 23. Januar 2026, 17 Uhr
Einführungsvortrag von Petra Bonavita
23. Januar bis 20. Februar
Mittwochs 17:00 – 19:00 Uhr
Sonntags 11:00 – 14:00 Uhr
Erstellungsdatum: 19.01.2026