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Sciuto, Cinzia

Cinzia Sciuto, geb. in Sizilien 1981, ist Philosophin und Journalistin. Sie studierte in Rom und Berlin und promovierte in Philosophie an der Sapienza Universität in Rom.
Sie ist Chefredakteurin der italienischen Zeitschrift für Philosophie und Politik „MicroMega“ und ist auch auch für die italienische Wochenzeitung „L’Espresso“ tätig. Auf ihrem Blog „animabella.it“ schreibt sie zu Säkularismus, Frauenrechte, Multikulturalismus und Fragen der Bioethik.
Bisher hat sie zwei Bücher geschrieben: „La Terra è rotonda. Kant, Kelsen e la prospettiva cosmopolitica“ (Mimesis Edizioni, Milano 2015) und „Non c’è fede che tenga. Manifesto laico contro il multiculturalismo“ (Feltrinelli, Milano 2018), das in deutscher Übersetzung 2020 im Rotpunktverlag erschien („Die Fallen des Multikulturalismus, Laizität und Menschenrechte in einer vielfältigen Gesellschaft“).
Cinzia Sciuto lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main.

Cinzia Sciuto. Foto: privat

Alle Beiträge

Cinzia Sciuto über eine Demokratisierung der Technologie

Eine mögliche Agenda

Es stellt sich gar nicht mehr die Frage, ob wir von Eroberungs- und Vernichtungskriegen, also mit physischer Gewalt, bedroht werden oder über die Informations- und Desinformationsstrategien der herrschenden Digitalkonzerne. Beide Zerstörungsprozesse sind gegenwärtig, wirklich und wirksam. In der öffentlichen Diskussion wird die mediale Bedrohung aber gewöhnlich unterschätzt. Cinzia Sciuto, Chefin der Zeitschrift „MicroMega“, hat ein Themenheft über die digitalen Oligarchien und die Gefahr, die sie für die Demokratie bilden, herausgebracht. Im Vorwort erklärt sie den Sachverhalt.

Die Stadt und ihr Bild

Der Verfall nach Merz und die Fehler der Linken

Es hat verschiedentliche Interpretationen gegeben, um das Merz-Wort vom Problem im Stadtbild um die rassistische Assoziation herumzuführen. Das will nicht recht gelingen. Denn das eigentliche Problem ist das Bild vom Stadtbild mit den dazugehörigen Töchtern. Cinzia Sciuto, Chefredakteurin der italienische Zeitschrift „MicroMega“, stellt in ihrem Kommentar einiges zur Diskussion.