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Mosetter, Philipp

Philipp Mosetter, geboren 1956, arbeitet seit 1976 als Autor, Kabarettist und Schauspieler, zunächst mit der Theatergruppe „Karl-Napps-Chaos-Theater“, später mit insgesamt sieben Soloprogrammen, derzeit zusammen mit Michael Quast mit den Klassikerbearbeitungen „Faust I“ und „Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne“. 1992 Gründng des „Monolithisches Theater“, 2006 erscheint „Das Erste Wiener Taschentheater“ und 2007 gründete er die „Bruce-Stanley-Society“. Bücher: „107 tragische Vorfälle“, „Die Einladung“ und „KURT. Die Legende unter den Ikonen.“

Philipp Mosetter. Foto: Alexander Paul Englert

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Philipp Mosetters Rundgang um die Frankfurter KunstSäule „Köpfe“

220 Köpfe – 220 Gedanken

Die Frankfurter KunstSäule haben Andrea Ludwig und Charlotte Schröner mit den unterschiedlichsten Köpfen bestückt. Nach eingehender Beschäftigung mit der Bilderserie kommt Philipp Mosetter zu dem Schluss, dass das mimische Potenzial des Gesichts den Worten weit überlegen ist. Unter dem Titel „220 Köpfe – 220 Gedanken“ machte der Autor und Kabarettist unlängst mit der Eigentümlichkeit des Kopfes vertraut, nach außen ein Gesicht und im Inneren unzählige Gedanken zu besitzen. Die können sich nur durch Mimik oder Sprache äußern, wie er überaus amüsant mit Beispielen aus der Literatur belegte.