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Nina Wood, aufgewachsen in der Eifel am Nürburgring, der „Grünen Hölle“, promoviert an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach am Main und arbeitet an der Schnittstelle von Ästhetik, Literatur, psychoanalytischer Theorie und Buchkunst. Nach ihrem Bachelorabschluss in Integriertem Design an der Hochschule für Künste Bremen (2014) und ihrem Diplom in Kunst an der HfG (2018) forscht sie im Offenbacher Modell. In ihrem derzeitigen Forschungsprojekt untersucht sie autotheoretisches Schreiben als queere Form des Erzählens und verbindet theoretische Analyse mit buchkünstlerischer Praxis.

Nina Wood. Foto: Alexander Paul Englert