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antwortete ich jener zarten, noch gesichtslosen Stimme. |
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Ich suchte meine Worte in der Erinnerung. |
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Ich blicke um mich. |
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Ich spüre den Puls des Daseins in mir, |
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Im geschriebenen Wort fand ich die Begleitung, |
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Genährt von der Größe der Welt, |
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All das - Sprachen, fremde Klangwelten, Geschmäcker, Staunen - fand in Papierblättern und im Stift den Ort, an den ich mich zurückziehen konnte, wenn ich mich in den Geräuschen um mich verlor, in Empfindungen, die mich überstiegen. |
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Schreie, Schmerzen, Lust, Gesänge, Geheimnisse. |
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Diese zarten Blätter in Bewegung |
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Im Sand der Wüsten meiner Verstörungen |
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Brände großer Leidenschaften. |
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Gerufen, aus meinem Wasser-Ich hervorzutreten, |
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Blätter.
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Anmerkungen / Notas
* Visgueiro: in den tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas heimischer Großbaum, bekannt für seine mächtigen Wurzeln und seine weit ausladende, majestätische Krone. Im Gedicht erscheint er als Bild von Verwurzelung, Schutz und Erinnerung.
** Pororoca: Naturphänomen an Flussmündungen Amazoniens, bei dem die Flut mit großer Wucht flussaufwärts drängt; im Gedicht erscheint sie als Bild von innerer Erschütterung, Aufprall und überwältigender Bewegung.
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respondi àquela voz terna, ainda sem rosto. |
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Busquei minhas palavras na memória. |
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Olho ao redor de mim. |
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Sinto o pulsar do existir em mim, |
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Na palavra escrita encontrava a companhia |
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Alimento-me da grandiosidade do mundo, |
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Tudo aquilo - línguas, fonéticas desconhecidas, sabores, espantos - encontrava nas folhas de papel e na caneta o abrigo onde eu me recolhia, quando me perdia nos sons ao redor, nos sentires que me transbordavam. |
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Gritos, dores, gozos, cantos, segredos. |
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As folhas ternas em movimento me permitiam atravessar florestas densas do luto. |
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Nas areias dos desertos das minhas vertigens, |
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Incêndios de grandes paixões. |
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Chamada a sair do eu-d’água, |
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Folhas.
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Erstellungsdatum: 06.07.2026