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Als erste Bundesministerin für Bildung, Familie, Frauen und Jugend setzte sie sich entschieden für die Wahlfreiheit von Frauen zwischen Familie und Beruf ein, vertrat ein liberaleres Abtreibungsrecht, kämpfte gegen die Ausgrenzung von Aidskranken und für die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Süssmuth betonte früh: „Deutschland ist ein Einwanderungsland.“ Mit dieser Position stieß sie auf Widerspruch in den eigenen Reihen. In der Videoarbeit „Zoon Politikon“ von Jonas Englert erzählt Rita Süssmuth über ihr Wirken.
Erstellungsdatum: 04.02.2026