Matthias Buth, geboren 1951 in Wuppertal-Elberfeld, ist Lyriker und Essayist, zudem Jurist (bis 2016 im Kanzleramt und seitdem Rechtsanwalt). Seit 1973 veröffentlicht er zahlreiche Gedicht- und Prosabände. Texte von ihm wurden u.a. ins Rumänische ,Russische, Ukrainische, Polnische, Französische, Englische, Arabische, Türkische und Kroatische übersetzt und u.a. von Abel Ehrlich (Jerusalem) und Thomas Blomenkamp (Düsseldorf) vertont. Zuletzt erschienen der Essayband „Die Verfassung der Dichter“ (Klagenfurt 2024) und die Lyriksammlung „Wo Worte Brot waren und warme Milch“ (Berlin 2024) sowie im Frühjahr 2025 das Buch „im augenblick“, das kurze Prosa und Lyrik mit Fotographien von Wolf Birke verbindet.
Matthias Buth erhielt den Literaturförderpreis von Nordrhein-Westfalen und den Nikolaus Lenau-Preis sowie den rumänischen Orden für kulturelle Vermittlung. Er lebt in Rösrath-Hoffnungsthal.
Matthias Buth, Foto: Heike Löffler