|
„Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt“. Das galt dem Horatio, nicht der Elisabeth Lenk, die mit den Erfahrungen bei den französischen Surrealisten sich genau dem widmete, was eine Gesellschaft über alles Messbare am Leben hält: die Phantasie, die ins Mögliche spielt. Nun sind die Essays der Philosophin, Literaturwissenschaftlerin und Soziologin in einem Buch erschienen, das Andreas Honneth vorstellt.
|