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Grün, dann Grau, dann Pink, dann Grün, dann Violett, dann wieder Blau schichten sich horizontal die Farben der Landschaften des heutigen New Mexico. Im grellen Kontrast zu den vom Licht vibrierenden Pastellfarben der Landschaften strahlen die Figuren von Fritz Scholder (1937–2005) vor klaren, einfarbigen, satten Hintergründen. Bereits in den 1960er- und 1970er-Jahren thematisierte Scholder, wie Indigene Körper, Lebensrealitäten und Geschichte(n) vor allem als Projektionsflächen einer weißen Mehrheitsgesellschaft in Erscheinung traten.
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