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Die französische Schriftstellerin George Sand, deren Todestag sich am 8. Juni zum 150. Male jährt, lebte so frei, wie es ihr nur möglich war; sie rauchte Zigarren und trug auch mal Hosen, was im 19. Jahrhundert unüblich war. Die große Liebende und unermüdlich Schreibende – etwa 180 Werke soll sie verfasst haben – war umfassend gebildet und wissbegierig, zugewandt nicht nur den Lebenden, sondern auch dem Personal ihrer Romane und dem Ambiente, das sie realen Vorbildern entnahm. Volker Breidecker erzählt von George Sand und benennt einige Orte im Leben der Autorin und Schauplätze ihrer Romane.
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