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Das Wörtlichnehmen der Sprache, die Logik des Absurden, das anarchische Zu-Ende-Denken des Alltäglichen bildeten die Basis ihrer Bühnendialoge. Man kannte und kennt Karl Valentin und Liesl Karlstadt als Paar; die Rollen – in welchen Kostümen auch immer – waren klar verteilt. Der knurrige, schrullige, bis ins Sadistische insistierende Rechthaber gegen die vernünftige, praktische, ausgleichende Partnerin. Es tun sich Abgründe auf. Ria Endres erweitert diese Abgründe, indem sie sich auf Liesl Karlstadt fokussiert.
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