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Die so mächtige öffentliche Meinung lässt sich selbst vom Wind treiben und weiß, woher und, vor allem, wohin er weht. So ist auch die öffentliche Würdigung eines Schriftstellers wie Jürgen Ploog ein Produkt vieler Interessen, – insbesondere, wenn sie ausbleibt. Die Fortsetzung des Gesprächs, das Jamal Tuschick mit dem Nachlassverwalter und Editor des Ploogschen Werks, Wolfgang Rüger, führte, lässt ahnen, was in Sachen Ploog bisher ignoriert wurde, was noch auf uns zukommt und welch umfassende Aufgabe die Herausgabe eines umfangreichen Nachlasses bedeutet.
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