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Weil der Mensch sich aus genetischem Erbe, Imitation, Anpassung, Erkenntnis, Verletzung und Enttäuschung zusammensetzt, gestaltet sich die Suche nach dem Ich zuweilen schwierig. Und es ist ein Unterschied, ob der Mensch ohnehin ein anderer ist oder ob er ständig ein anderer sein will. Arthur Rimbaud und Jens Spahn – diese Verbindung fällt einem nicht gleich ein. Matthias Buth sieht bei beiden die Ich-Verlorenheit, auf die jeder Mensch zurückblicken kann, wenn er sich gefunden und gefangen hat.
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